Geometrie und Oberfläche bestimmen den Wirkungsgra

Wasserfang (Staumauer am Einlauf) Die Metallelemente der Staumauer sind versetzt und berets mit Beton ausgefüllt. Links sehen sie die Öffnungen des schiebetorantriebes (für die Spülung) und rechts (glänzend) den seöbstreinigenden Asteriksrechen, welcher eine Korngröße von 0,2mm bereits in der Fassung aussiebt. Eine Rechenreinigungsanlge ist NICHT mehr erforderlich.Wasser fließt bereits wenige Stunden nach dem Betonieren durch das geöffnete Schiebetor.Die Front wird mittels Abdecktüren verschlossen.Schluckvermögen dieses Rechens 600l/sek.Nach der aushärtephase des Betons wird vr der Mauer eine Steinschlichtung angebracht, sodass nur mehr ein verschwindend kleiner Teil der wasserfangeinrichtung in die Landschaft ragt



Der Bach wird im Bereich der zu errichtenden Mauer umgeleitet und das Metallfertigteilelement inkl. aller Bewehrungseisen als fertigteil eingesetzt, eingemessen und mit fertigbeton ausgegossen.  
Anschließend wird die Hälfte des Oberteils mit dem Bagger versetzt. Hier sind sämtliche Bauteile bereits eingebaut  
Staumauer von hinten (hier wird später der Einlaufsee entstehen)  
Die eingemessenen Metallfertigteile werden von oben mit Beton ausgegossen. Nun ist die Staumauer fertig. Der rechen und Schiebetormechanismus wurden als Fertigteile mit der Metallschalung gemeinsam montiert. Diese Vorgangsweise erspart Zeit und Geld und garantiert eine klaglose Funktion unmittelbar nach dem aushärten des Betons (ca. 24 Stunden nach dem Einfüllen)