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 | Geometrie und Oberfläche ergeben den Wirkungsgrad |
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nachdem das Hosenrohr in seiner Geometrie berechnet und alle Details gezeichnet sind , wird es in unserer Schlosserei zusammengeschweißt und anschließend geröngt und druckgeprüft. Danach wird das Hosenrohr sandgestrahlt (Entfernung aller Schweißperlen und des groben Rostes ) und mittels Säurebad (siehe Bild) zur weiteren Oberflächenbeschichtung, vorbereitet.
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Das Rohr wird nun durch ein im Automobilbau bekanntes Verfahren (KTE) durch eintauchen in ein Becken an ALLEN Teilen (innen, Außen; Bohrungen;Hohlräume;etc) gegen Rost geschützt, wobei Materialunebenheiten (im Micronbereich) automatisch beseitigt werden. das Ergebnis ist eine korrosionsfeste, verschleißhemmende Oberfläche, welche nun zur weiteren Bearbeitung bereitseht.
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Anschließend wird das Rohr in einem Ofen erwärmt und die entsprechende Oberflächenbeschichtung, welche mit keramikteilen und Farbzusätzen versehen ist, per Hand auf das Rohr aufgebracht. Durch die Ladung des Pulvers und des Hosenrohres (Anode/Kathode) wird ein gleichmäßiger Decküberzug erreicht. Durch dieses System ist die Oberfläche gut gegen Abrieb und Korrosion geschützt.
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Nun ist das Hosenrohr beschichtet und wird zum Versand bereit gemacht.
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